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E-Board™ ITIL Simulation

Vision

Ziel der Simulation ist es, die drei (aus unserer Sicht) entscheidenden Layer eines Business- oder IT-Service Management Vorhabens zu vermitteln

Main view

Die Simulation erfolgt in Form einer cockpit/dashboard Spieleumgebung

Incident view

Die Ansicht INCIDENT ANALYSIS verdeutlicht nach jeder Spielrunde die Anzahl und Dauer der einzelnen Incidents

Config view

In der Ansicht CONFIGURATION werden die wirtschaftlichen Randbedingungen vor jeder Spielrunde definiert

BSR view

Die Ansicht BUSINESS SERVICE REPORTING verdeutlicht nach jeder Spielrunde die wirtschaftlichen Auswirkungen der Incidents auf die eintelnen Services

BSC view

Die Ansicht BALANCE SCORE CARD verdeutlicht nach jeder Spielrunde die "weichen Faktoren" wie Kommunikation oder Kundenzufriedenheit

Business Process Management (BPM)

Business Process Modeling

Bei der Geschäftsprozessmodellierung (engl: Business Process Modeling) werden Geschäftsprozesse oder Ausschnitte daraus abstrahiert – meist grafisch – dargestellt, und somit modelliert

Definition der Geschäftsprozesse

Ziel der Geschäftsprozessverwaltung ist es, die in jedem Unternehmen existierenden Informationen zu den eigenen Geschäftsprozessen zu nutzen, um sich auf den Kunden auszurichten und als Ergebnis die Unternehmensziele besser zu erreichen

Teilprozesse

Ein Geschäftsprozess kann so lange in Teilprozesse zerlegt werden, bis eine weitere Aufspaltung nicht mehr sinnvoll / möglich ist (kleinster Teilprozess = Elementarprozess)

Prozess Schnittstellen

Prozess Schnittstellen werden verwendet, um die Verkettung von Geschäftsprozessen und von deren Teilprozessen untereinander zu dokumentieren. Prozess-Schnittstellen sind Beschreibungselemente für die abschnittsweise Verkettung von Prozessen

GAP Analyse

Mittels einer Gap-Analyse oder auch Lückenanalyse können strategische und operative Lücken identifiziert werden. Diese Analyse ist als ein ist ein Management-Instrument zur Entscheidungsfindung

BPM Architektur

Grundlage für die Unternehmensanwendungsintegration ist es, eine BPM basierende Architektur zu definieren, welche die Komplexität der einzelnen Anwendungen („Applications“) hinter den standardisierten Schnittstellen verbergen kann

Customer Service Management (CSM)

Bindeglied Service

Business View von CSV: Konsequente Ausrichtung aller Aktivitäten einer Service Provider Organisation auf „das wesentliche“ :  DEN KUNDEN…

Generische Prozesse

Process Übersicht zur Einführung von Customer Service Management (CSM) und dessen konsequenter Umsetzung in der Praxis durch ein  Customer Service Center (CSC)

COBIT® v4.1

Process Model

COBIT (Control Objectives for Information and Related Technology) ist das international führende Rahmenwerk für die Kontrolle und Steuerung der IT und bildet das Fundament für eine effiziente und wirksame IT-Governance

Risk IT

Risk IT vertieft das Thema Risikomanagement als Rahmenwerk zur Behandlung der IT-bezogenen Geschäftsrisiken. Risk IT ermöglicht, die IT-basierten Risiken hinsichtlich der von ihnen ausgelösten Geschäftsrisiken als Teil von Enterprise IT Governance wirksam zu managen

Val IT

Val IT ist das Governance Framework von ISACA zur Steuerung und Messung des Wertebetrags der IT an das Business (Value Delivery)

IT Governance

COBIT unterstützt nachhaltiges und verbindliches IT Management. Von der Einhaltung gesetzlicher Regularien bis zur Erfüllung unter-nehmensspezifischer Wert- und Qualitätsvorstellungen

Evolution

COBIT wurde ursprünglich (1993) vom internationalen Verband der IT-Prüfer (Information Systems Audit and Control Association, ISACA) entwickelt, seit 1996 wurde es kontinuierlich verbessert und erweitert...

COBIT Components

Der Steuerungsansatz von COBIT ist grundsätzlich Top-Down. Ausgehend von Unternehmenszielen werden IT-Ziele festgelegt, die wiederum die Architektur der IT und deren Prozesse beeinflussen

ITIL® v3 library

ITIL® v3

Das Service Life Circle Model ist das Kernstück der IT Infrastructure Library (ITIL® v3)

Service Strategy

Das Modul Service Strategy liefert Anleitungen dazu, wie Services als strategische Vermögenswerte positioniert und definiert werden

Service Design

Das Modul Service Design stellt Leitfäden zum Design und zur Entwicklung von Services und Service Management Prozessen zur Verfügung

Service Transition

Das Modul Service Transition ist ein Leitfaden zur Entwicklung und Verbesserung der notwendigen Fähigkeiten, um neue oder geänderte Services in den Betrieb zu überführen

Service Operations

Das Modul Service Operation beschreibt Praktiken zum Management des Service Betriebs. Dabei sind Anleitungen zur effektiven und effizienten Auslieferung sowie zum Support der Services enthalten

CSI

Das Modul Continual Service Improvement (CSI) stellt Anleitungen für Generierung und Erhalt von Kundenmehrwert in Form von Verbesserungen im Design, in der Einführung und dem Betrieb von Services zur Verfügung

ISO-20000

ISO/IEC 20000:2005

ist der erste international anerkannte Standard zum IT-Service-Management (ITSM), in dem die Anforderungen für ein professionelles IT-Service-Management dokumentiert sind

Service Dreieck

Das Service Dreieck reflektiert die Kernbereiche des  IT-Service-Managements. Es geht hierbei um Menschen, Pro­zesse, Technologie und deren Wechselwirkungen

Processdiagram

Wie oben stehend abgebildet, legt die ISO 20000 ver­schiedene eng miteinander verknüpfte Prozesse im Zusammenhang mit dem Service-Management dar und stellt entsprechende Anforderungen an Organisation, Prozesse und Ressourcen

Service Lifecycle und ITIL

Die Architektur der ITIL basiert auf einem Service Lebenszyklus, dem Service Lifecycle. Die Core Library ”Service Strategy“ definiert die Achse, um welche sich der Lebenszyklus dreht

ITIL und Zertifizierung

Die Zertifizierung mittles ISO 20000 ist ein Mittel die ITIL-Prozessgebiete in die Organisation zu bringen und damit das Service-Management zu professionalisieren

Vorgehensmodell

Das Vorgehensmodell für Audit zu ISO 20000 ist mehrstufig, und muss selektiv an die zu zertifizierenden IT-Services oder Business Services angepasst werden

Tayloring

Im Zuge des Zertifizierungsprocesses wird üblicherweise ein Tayloring für das Audit zu ISO 20000:2005 vorgenommen

Ergebnisse

Nach dem Tayloring werden in einer GAP-Analyse nach ISO 20000:2005 die resultierenden Ergebnisse dokumentiert. Sie dienen als Basis für die weitere Vorgehensweise

Vorgehensmodell / Aufträge

Anhand der dokumentierten Ergebnisse der GAP-Analyse wird in der Regel ein Projekt initialisiert um die Soll/Istabweichungen zur ISO-20000:2005 Zertifizierung zu korrigieren

Service Center Modell

Beispielhalft könnte das Ergebnis eines solchen Projektes "ISO-20000 Zertifizierung" die Implenentation eines  Service Center Modells sein

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